Hallo lieber Blog,
ich glaub wir sind jetzt unter uns. Ich wuerd dir gern ein paar Bilder zeigen was ich die letzten paar Tage so getrieben hab, nachdem ich endlich Australien verlassen hab.
Allerdings hoert sich der Laptop, in den ich diese Zeile haemmer, in etwa so an wie das Boot auf dem ich vier Tage unterwegs war und so sollte ein Laptop einfach nicht klingen.
Ich hoffe du bist mir nicht zu boese und ich verspreche, dass ich dir in ein paar Tagen ein paar nette Bilder und Geschichten zeige, dir muss ja schon ganz langweilig sein.
Bussi
dein Laudi
Dienstag, 9. Oktober 2012
Dienstag, 18. September 2012
Innenleben Laudenbach
War ich doch gerade wieder dabei einen kacklangweiligen Eintrag zu schreiben, weil mir einfach nichts mehr einfällt. Die Stadt hat sich für mich erledigt. Nicht im negativen Sinne, aber ich hab alles gesehen, alles gemacht. Ich liebe Melbourne aber es ist Zeit. Zeit mal ein wenig vom Innenleben des Rumtreibers rauszuballern.
Manchmal will man einfach nur nach hause. Kennst du Montage? Montage im Spätherbst! So fühlt sich Reisen manchmal an. Unterm Strich ist das ja auch gar nicht weiter schlimm mit dem Regen, der verspäteten Ubahn, dem ungeheizten bad morgens und der Tatsache, dass du einfach jeden Mensch hasst. Es ist eben Montag und der geht vorbei aber am liebsten würde man eben bei Muttern sitzen, heiße Schokolade trinken, Musik hören und doof ausm Fenster kucken, right? So ist das eben auch beim Reisen und des geht alles vorbei, da reist ma sich zam und dann gehts weiter. Auf der anderen Seite frag ich mich natürlich in wie weit ich noch Reisender bin, ich wechsel nicht alle 4 Wochen das Land, ich hab bis dato mehr gearbeitet als meine Zeit genossen, ich bin länger als ein Jahr unterwegs und meist beende ich meine Abende gegen 22.30 Uhr. Also alles andere als wild und auf Abifahrt.
Ich kann allerdings behaupten, dass es trotz Regentagen in mir gut aussieht. In ein paar Tagen bin ich ja dann auch in einer einjährigen-Fulltime-TageinTagaus-Beziehung und mehr als glücklich. Das ist keine von diesen scheiß romantischen gefühlsduseligen Katz und Maus Geschichten, sondern das ist wie eine Freundschaft wo man sich liebt, unterstützt, sich über andere lustig macht und viel Spaß hat. Und genau auf das und nichts anderes hab ich immer gewartet. Deswegen, was auch immer passiert, alles gut, weil ich endlich verstehe warum Leute immer davon schwärmen, dass man zusammen weniger allein ist.
Ansonsten? T-3 Wochen bis zu hause; T-2 1/2 Monate bis dahoam dahoam, T-3 1/2 Monate bis Neuseeland. Meine Stimmung ist großartig und ich freu mich einfach nur. Yeah!
In diesem Sinne gibt es heute auch keine Bilder sondern einen großartigen Beitrag von Olli Schulz. Bitte ganz anschauen. Nicht nur auf Musiker anwendbar.
Dienstag, 28. August 2012
The Peninsula!
Irgendwann geht einem jede Stadt auf den Keks.
Stichwort: Weekend break.
Also rein ins Mietauto (noch leben alle Stoßstangen) und ins 80 Kilometer südlich von Melbourne gelegene McCrae. Ferienhaus davor im Internet gebucht. Bayern vs. England, zumindest Autotechnisch fängt dieses Wochenende schon mal mit einem Sieg für Bayern an. Zumindest was Spaß, Musikauswahl und flexible Nutzung des Linksfahrgebots angeht.
Was kann man in 48 Stunden an Blödsinn treiben?
- seine Liebe für poached eggs entdecken (Danke Sven)
- zu wildfremden Leuten aufs Grundstück fahren und einfach mal ein bisschen plaudern
- kein einziges lebendes Känguru finden, dafür zwei verwesende...
- mit einer Seifenblasenkanone die Einheimischen verwirren
- mit Batman Gürtel und Matrosenhut Wagyu Burger kaufen gehen
- Wallabys/Koalas/Kängurus füttern und sich dabei die Hand vollsabern lassen
- auf der Suche nach einem Restaurant in einer Galerie enden
- in einer Brauerei eine ziemlich großartige Pizzeria finden (und danach gegen einen Stein fahren, btw: das war Team GB, zum glück ist autofahren nicht olympisch)
- während man auf den Zutritt zu einem Thermalbad wartet noch schnell eine einstündige Weinprobe machen
- in einem Thermalbad so viele Schimpfwörter lernen wie noch nie davor, und zwar in so ziemlich jeder Sprache die es gibt (ein hoch auf die internationale Verständigung)
- sich keine gedanken darüber zu machen, dass zu einer Insel wohl ein Fähre gehört und selbige wohl bestimmte Fahrzeiten hat... ois Karma würd der Dalai Lama sogn, deswegen auf einen 8 Kilometer Trail gehen und das einzig gute war dann wohl doch noch das gruppen-hüpf-bild.
-denken, dass es Sonntag ist und an einem Montag zur Rush Hour in eine 3.5 Millionen Metrole mit dem Auto fahren.
Alles in allem: ziemlich geile Tage. Toppe Mitfahrer. Toppes Essen. Topper Wein. Toppes Topper.
und jetzt bitte einmal zurück in die Call Center Realität, danke.
So long...
P.S Känguru! Känguruh! gehört des -h da jetzt hin oder nicht? als ob ich nicht schon genug Problem hätte des hier alles zu schreiben... am rande erwähnt, wenn man mit einer halb deutschen/halb englischen Gruppe unterwegs ist vertut man sich ab und an in der Sprachwahl und braucht auch eine zeit lang bist man es selbst merkt. Kann mir das mal einer auf neurologischer Ebene erklären? Tha!
Stichwort: Weekend break.
Also rein ins Mietauto (noch leben alle Stoßstangen) und ins 80 Kilometer südlich von Melbourne gelegene McCrae. Ferienhaus davor im Internet gebucht. Bayern vs. England, zumindest Autotechnisch fängt dieses Wochenende schon mal mit einem Sieg für Bayern an. Zumindest was Spaß, Musikauswahl und flexible Nutzung des Linksfahrgebots angeht.
Was kann man in 48 Stunden an Blödsinn treiben?
- seine Liebe für poached eggs entdecken (Danke Sven)
- zu wildfremden Leuten aufs Grundstück fahren und einfach mal ein bisschen plaudern
- kein einziges lebendes Känguru finden, dafür zwei verwesende...
- mit einer Seifenblasenkanone die Einheimischen verwirren
- mit Batman Gürtel und Matrosenhut Wagyu Burger kaufen gehen
- Wallabys/Koalas/Kängurus füttern und sich dabei die Hand vollsabern lassen
- auf der Suche nach einem Restaurant in einer Galerie enden
- in einer Brauerei eine ziemlich großartige Pizzeria finden (und danach gegen einen Stein fahren, btw: das war Team GB, zum glück ist autofahren nicht olympisch)
- während man auf den Zutritt zu einem Thermalbad wartet noch schnell eine einstündige Weinprobe machen
- in einem Thermalbad so viele Schimpfwörter lernen wie noch nie davor, und zwar in so ziemlich jeder Sprache die es gibt (ein hoch auf die internationale Verständigung)
- sich keine gedanken darüber zu machen, dass zu einer Insel wohl ein Fähre gehört und selbige wohl bestimmte Fahrzeiten hat... ois Karma würd der Dalai Lama sogn, deswegen auf einen 8 Kilometer Trail gehen und das einzig gute war dann wohl doch noch das gruppen-hüpf-bild.
-denken, dass es Sonntag ist und an einem Montag zur Rush Hour in eine 3.5 Millionen Metrole mit dem Auto fahren.
Alles in allem: ziemlich geile Tage. Toppe Mitfahrer. Toppes Essen. Topper Wein. Toppes Topper.
und jetzt bitte einmal zurück in die Call Center Realität, danke.
So long...
P.S Känguru! Känguruh! gehört des -h da jetzt hin oder nicht? als ob ich nicht schon genug Problem hätte des hier alles zu schreiben... am rande erwähnt, wenn man mit einer halb deutschen/halb englischen Gruppe unterwegs ist vertut man sich ab und an in der Sprachwahl und braucht auch eine zeit lang bist man es selbst merkt. Kann mir das mal einer auf neurologischer Ebene erklären? Tha!
Dienstag, 14. August 2012
400 : 1 unentschieden.
Grüß Gott!
Letzten Donnerstag hat es dann auch ein weiteres meiner Familienmitglied geschafft und ist zum reisen aufgebrochen. da liegt es natürlich nahe den etwas älteren Cousin in Melbourne zu besuchen.
Ihr erster Tag war gleichzeitig mein 400ter Reisetag, sagt zumindest mein Reisetagebuch (das ich immer noch auf Tagesbasis schreibe, verrückt!) und das war natürlich grund genug am darauffolgenden Tag ordentlich einen draufzumachen. Das bringt mich widerrum darauf, dass es noch gar keinen Laudi-is-doing-Melbourne Nightlife Guide gibt. Und da kann sich München mal ne schneide abschneiden! Here we go:
E55: Herzlich willkommen in einem großen, gemütlichen Wohnzimmer mit entweder HipHop (De La soul und so, nicht der oOmmerz schmarrn) oder elektronischer Musik. Zum Tanzen eher ungeeignet. Drink: Mulled Cider
Madame Brussels: 60er Jahre Tennischic, serviert auf Grasboden in der Bar.
Drink: definitiv einer der $35 Drinks!
Gin Palace: Wie E55, nur mit viel Gin und ein bisschen dunkler. Lokale Prominenz scheint immer anwesend zu sein (ich erkenn ja niemanden) Drink: Rate mal.
Section 8: Eigentlich eine Container Bar. Überdacht mit Heizpilzen und Paletten, Hallo Berlin!
Drink: Coopers
Ferdydurke: der jüngere, attraktivere Bruder von Section 8. Art Gallery meets Architektentraum. Drink: Merlot.
Berlin Bar: Ost und West in einer Bar, ab in den Osten auf ein Stockbett geschmissen.
Drink: entweder einen der vielen $25 Cocktails oder Münchner Glühwein ordern!
Croft Institute: Schutzbrille an, zusammen gerutscht undab zur Bar. Ein Trinklabor. Quasi.
Drink: Syringes
Liberty Social: Punk! Techno! Laut! Homosexuell! Keller!
Drink: $2.50 Bier!!
Hell' s Kitchen: Bergwolf - Currywurst = Hell's Kitchen
Drink: Jägermeister
The Carlton: Die Webpage behauptet David Lynch trifft Hunter S. Thompson in Fear and Loathing... und das trifft den Nagel so dermaßen auf den Kopf! Obacht vor wilden Emus/Giraffen.
Drink: Alles was die Bar hergibt, aber bring deinen Geldbeutel mit!
das ist natürlich nicht alles und es gibt natürlich noch eine große Anzahl an wunderbaren Clubs! und Cafes! und Restaurants!
aber mein absoluter Favourit im Moment sind Shanghai Dumplings!
Hoffentlich liest das nicht meine Cousine die gerade in der Küche steht und für die WG-Bewohner Spätzle zubereitet.
So long...
P.S Wenn man nicht gerade am feiern ist, kann man natürlich auch mal wieder auf die Acland street in St.Kilda (auf dem weg dahin noch beim Kollektiven Gemüsegarten vorbei schauen) und schauen wieviel Kuchen, Cupcakes etc. pp an einem Tag möglich sind.
Letzten Donnerstag hat es dann auch ein weiteres meiner Familienmitglied geschafft und ist zum reisen aufgebrochen. da liegt es natürlich nahe den etwas älteren Cousin in Melbourne zu besuchen.
Ihr erster Tag war gleichzeitig mein 400ter Reisetag, sagt zumindest mein Reisetagebuch (das ich immer noch auf Tagesbasis schreibe, verrückt!) und das war natürlich grund genug am darauffolgenden Tag ordentlich einen draufzumachen. Das bringt mich widerrum darauf, dass es noch gar keinen Laudi-is-doing-Melbourne Nightlife Guide gibt. Und da kann sich München mal ne schneide abschneiden! Here we go:
E55: Herzlich willkommen in einem großen, gemütlichen Wohnzimmer mit entweder HipHop (De La soul und so, nicht der oOmmerz schmarrn) oder elektronischer Musik. Zum Tanzen eher ungeeignet. Drink: Mulled Cider
Madame Brussels: 60er Jahre Tennischic, serviert auf Grasboden in der Bar.
Drink: definitiv einer der $35 Drinks!
Gin Palace: Wie E55, nur mit viel Gin und ein bisschen dunkler. Lokale Prominenz scheint immer anwesend zu sein (ich erkenn ja niemanden) Drink: Rate mal.
Section 8: Eigentlich eine Container Bar. Überdacht mit Heizpilzen und Paletten, Hallo Berlin!
Drink: Coopers
Ferdydurke: der jüngere, attraktivere Bruder von Section 8. Art Gallery meets Architektentraum. Drink: Merlot.
Berlin Bar: Ost und West in einer Bar, ab in den Osten auf ein Stockbett geschmissen.
Drink: entweder einen der vielen $25 Cocktails oder Münchner Glühwein ordern!
Croft Institute: Schutzbrille an, zusammen gerutscht undab zur Bar. Ein Trinklabor. Quasi.
Drink: Syringes
Liberty Social: Punk! Techno! Laut! Homosexuell! Keller!
Drink: $2.50 Bier!!
Hell' s Kitchen: Bergwolf - Currywurst = Hell's Kitchen
Drink: Jägermeister
The Carlton: Die Webpage behauptet David Lynch trifft Hunter S. Thompson in Fear and Loathing... und das trifft den Nagel so dermaßen auf den Kopf! Obacht vor wilden Emus/Giraffen.
Drink: Alles was die Bar hergibt, aber bring deinen Geldbeutel mit!
das ist natürlich nicht alles und es gibt natürlich noch eine große Anzahl an wunderbaren Clubs! und Cafes! und Restaurants!
aber mein absoluter Favourit im Moment sind Shanghai Dumplings!
Hoffentlich liest das nicht meine Cousine die gerade in der Küche steht und für die WG-Bewohner Spätzle zubereitet.
So long...
P.S Wenn man nicht gerade am feiern ist, kann man natürlich auch mal wieder auf die Acland street in St.Kilda (auf dem weg dahin noch beim Kollektiven Gemüsegarten vorbei schauen) und schauen wieviel Kuchen, Cupcakes etc. pp an einem Tag möglich sind.
Sonntag, 22. Juli 2012
Ich weiß...
...es ist gerade nicht der spannenste Blog in der Welt. Aber hey, dass gehört auch dazu. Deswegen gibt es nur alle 2-3 Wochen ein Update, bis ich dann endlich wieder on tour bin! Und.das.wird.groß!
Ein kleiner Ausblick für die nächsten Monate, 2 Monate Indonesien (ja, macht der Bua jetzt eine Welt- oder Asienreise?!), dann ein paar verrückte Tage Bangkok, 12 Stunden non-stop Flug nach München, 1 Monate Europa (München, Österreich/Italien, England), danach 1 Monat Myanmar/Burma/Birma, wie man immer es gerade nennt und dann Anfang Februar: Nature Overflow in Neuseeland. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, Ihr vielleicht auch?!
Hier passiert aber auch ein bisschen was. Meine Freundin hatte Geburtstag, wir waren im Zoo. Ich perfektioniere meine Kochkünste (vorallem im vegetarischen Bereich! wer ein wenig Herausforderung sucht dem sei das Buch "Plenty" von Yotam Ottolenghi ans Herz gelegt). Meine neue Seifenblasenkanone erfreut die Melbournians. Meine Kollegen sind großartig...
und ICH LIEBE MELBOURNE! Australien kann mir nach wie vor gestohlen bleiben, aber Melbourne kann was. Ich glaub in nem 2-3 Wochen Urlaub bekommt man das nicht mit aber die Stadt ist ein großartiger verrückter Haufen von liebevoll gestörten Menschen die alle für Cafe und Essen leben, sich lustig kleiden und auch ansonsten ziemlich klar gehen. Wenns nicht soweit von daheim weg wär, würd ich wirklich gern hier wohnen wollen. Hätte, hätte Fahrradkette. Bilderzeit!
Ein kleiner Ausblick für die nächsten Monate, 2 Monate Indonesien (ja, macht der Bua jetzt eine Welt- oder Asienreise?!), dann ein paar verrückte Tage Bangkok, 12 Stunden non-stop Flug nach München, 1 Monate Europa (München, Österreich/Italien, England), danach 1 Monat Myanmar/Burma/Birma, wie man immer es gerade nennt und dann Anfang Februar: Nature Overflow in Neuseeland. Ich bin gespannt wie ein Flitzebogen, Ihr vielleicht auch?!
Hier passiert aber auch ein bisschen was. Meine Freundin hatte Geburtstag, wir waren im Zoo. Ich perfektioniere meine Kochkünste (vorallem im vegetarischen Bereich! wer ein wenig Herausforderung sucht dem sei das Buch "Plenty" von Yotam Ottolenghi ans Herz gelegt). Meine neue Seifenblasenkanone erfreut die Melbournians. Meine Kollegen sind großartig...
und ICH LIEBE MELBOURNE! Australien kann mir nach wie vor gestohlen bleiben, aber Melbourne kann was. Ich glaub in nem 2-3 Wochen Urlaub bekommt man das nicht mit aber die Stadt ist ein großartiger verrückter Haufen von liebevoll gestörten Menschen die alle für Cafe und Essen leben, sich lustig kleiden und auch ansonsten ziemlich klar gehen. Wenns nicht soweit von daheim weg wär, würd ich wirklich gern hier wohnen wollen. Hätte, hätte Fahrradkette. Bilderzeit!
| Liebeserklärung in the sky. |
| Brighton Beach, auch in Melbourne. |
| Longboardparadies² |
Donnerstag, 5. Juli 2012
365 Tage oder Home is wherever i`m with you.
- 1 Jahr (um genau 12:20 Uhr eurer Zeit)
- 365 Tage
~ 45000km durch die Weltgeschichte (ja, des ein bisserl mehr als der Äquator)
~ 18000 Euro (hätt ich mir auch ne Wohnung hübsch einrichten können, aber dann würd ich jetzt daheim sitzen und meine Möbel anstarren, auch doof)
-13348 Seitenaufrufe für Laudi and the World! (Cheers)
- 18 Busse
- 17 Boote
- 15 Flüge
[Züge, TukTuks, Hubschrauber, Elefanten, Rikschas, Surfbretter, Longboard, Flossen, Fahrräder, Floß, Schwimmreifen, Jetski, Autos und meine Füsse(!) um auch wirklich alle
Fortbewegungsmittel rauszuhauen]
- 7 Länder
- 2 Wohungen
- 1 Frau (wie kitschig)
und eine unzählbare Nummer an Erfahrungen, Freunden, Idioten, Schlafplätzen, Mückenstichen, Katertagen, Sonnenstunden und sehr sehr heimweh-ischen Momenten.
Ich dachte eigentlich schon die ganze Zeit, eigentlich schon immer, dass ich ziemlich frei bin.
Dann habe ich so ziemlich alles verkauft und mein Leben daheim erstmal auf Eis gelegt.
In diesem Moment hab ich realisiert wie frei ich davor wirklich war...
Dann musste irgendwann die Entscheidung her ob ich nach Hause flieg und wieder in meinem alten Job starten soll. Als ich mich dagegen entschieden habe, hat mein Freiheitsgefühl ungeahnte Ausmaße angenommen. Mein Angstgefühl aber auch um ehrlich zu sein.
Am Ende der Welt zu sitzen mit 1000 Euro und einem Casual Arbeitsverhältnis sicherlich leicht nachvollziehbar. Wie dem auch sei, ich würde nichts, aber auch wirklich gar nichts ändern außer, dass ich euch Pappnasen alle mitnehmen würde!
So, genug Phrasengedresche. Ab in die Bar (wo ich gerade in diesem Moment schon sitze weil ich a la German Efficiency diesen Blogeintrag schon früher geschrieben hab, ha!) und ein bisschen selbst abfeiern. Morgen hab ich mir frei genommen , also bitte nicht aufwecken, Danke!
So long...
P.S Noch ein paar random Bilder weil mir sonst nix gscheids einfällt.
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