4:30 Uhr morgens war auch eine wunderbare Zeit um in Beijing zu landen. Mir war natürlich klar, dass in China Winter ist, aber nach 28 Grad in Twizel, fühlen sich -7 Grad dann doch etwas kälter an. In der Regel fliegt man ja irgendwo hin weil man Sommer will. Aber mei.
In Beijing dann natürlich den üblichen Brei aus neuer und sehr alter Architektur durchgespielt. 6 Tage Power Sightseeing, das Licht ging meist gegen 21.30 Uhr aus, außer an dem einen Abend als wir alle gemütlich zusammen saßen und Joe, der Hostelbesitzer ums Eck kam und uns alle mit Schlangenschnapps und Würzburger Hofbräu abgefüllt hat.
China fühlt sich ________ an. Ich bin mir noch nicht so ganz sicher ob ich hier schon irgendwas über das Land sagen kann, weil ich mir ziemlich sicher bin, dass eine 20+ Millionen Menschen Stadt anders ist als das Hinterland. Deswegen sag ich erstmal nix und wunder mich nur über ein paar Dinge:
- Schildkröten die man im Supermarkt kaufen kann
- konstante Polizei/Militärpräsenz
- Wie so eine große Stadt einen 2-Minutentakt bei der Ubahn hinbekommt
- Die Unmenge an Hochhäusern die am Stadtrand steht
- Fischinnerein die als Süßigkeiten verpackt sind
- blauer Himmel und Sonnenschein (DAS hätte ich wohl am wenigsten erwartet)
- Die Figur die am Ende des Daches sitzt und auf einem Huhn reitet
- elektronische Roller, überall.
diese Liste lässt sich beliebig lang fortsetzen und das ist gut! Gut endlich wieder unterwegs zu sein!
Next Stop: Hangzhou.
Sonntag, 22. Dezember 2013
Donnerstag, 19. Dezember 2013
Zwiesel//Twizel
Und dann frägt der mich um 3 Uhr morgens auf meinem 3ten Flug an diesem Tag ob ich nicht doch den Haferschleim mit Schrimps und Krabbenfleisch haben will... aber dazu später mehr, erstmal war es an der Zeit das Kapitel Neuseeland abzuschließen.
Man kann über Neuseeland zwei grundverschiedene Geschichten erzählen und am Ende kommt es eben darauf an ob man "nur" für eine Reise dort hinfährt oder ein Jahr dort lebt. Für ersteres gibt es wohl nur eine handvoll Länder die bei dem Angebot an Möglichkeiten mithalten kann. Für zweiteres ist es die Mischung aus unterschweillgen Rassismus, Cliquengehabe und dem fehlen an Dolce Vita die mich dann doch ein wenig enttäuscht hat. Aber was solls, ich würde diese Erfahrung nicht missen wollen, ich hab nämlich auch viel in Neuseeland über mich gelernt.
Jetzt allerdings war es an der Zeit noch einmal die schöne Seite Neuseelands zu genießen. 3 Stunden nachdem wir Port Chalmers verlassen haben, haben wir die Tür zu unserem Bach (neuseeländisch für Ferienhaus) aufgesperrt uns wie bolle auf die nächsten Tage gefreut. Twizel liegt in unmittelbarer nähe zu Mt. Cook (höchster Berg Neuseelands) und ist umgeben von einer Kulisse die es aber auch in jeden Lord of the Rings Film geschafft hat. McKenzie District strotz nur so vor Schönheit. Die Seen sind dank diverser Minerale der umliegenden Gletscher unrealistisch blau, die Berge noch leicht angezuckert vom vergangenen Winter und die Lupins stehen in voller Pracht am Strassenrand. hach.
Eine Woche mit Freunden, Wanderungen, comfort Food, jeder Menge Bier und einem Abschiedsfeuerwerk. Da fiel es dann sogar mir schwer die Tür zuzusperren.
3 Stunden mit dem Auto nach Christchurch, 2 Stunden am Flughafen warten, 1 Stunde Flug nach Auckland, dort wieder 2 Stunden warten, knappe 3 Stunden nach Sydney (Sighseeing aus dem, Flugzeug, Sydney Opernhaus: check) dort wieder 2 Stunden warten und dann 11 Stunden nach Beijing...und eben kurz vor 3 Uhr morgen an diesem Tag will der mir tatsächlich Haferschleim mit Schrimps und Krabbenfleisch andrehen... ach China, wir werden so viel Spaß zusammen haben. Endlich wieder Supertramp.
So long...
Man kann über Neuseeland zwei grundverschiedene Geschichten erzählen und am Ende kommt es eben darauf an ob man "nur" für eine Reise dort hinfährt oder ein Jahr dort lebt. Für ersteres gibt es wohl nur eine handvoll Länder die bei dem Angebot an Möglichkeiten mithalten kann. Für zweiteres ist es die Mischung aus unterschweillgen Rassismus, Cliquengehabe und dem fehlen an Dolce Vita die mich dann doch ein wenig enttäuscht hat. Aber was solls, ich würde diese Erfahrung nicht missen wollen, ich hab nämlich auch viel in Neuseeland über mich gelernt.
Jetzt allerdings war es an der Zeit noch einmal die schöne Seite Neuseelands zu genießen. 3 Stunden nachdem wir Port Chalmers verlassen haben, haben wir die Tür zu unserem Bach (neuseeländisch für Ferienhaus) aufgesperrt uns wie bolle auf die nächsten Tage gefreut. Twizel liegt in unmittelbarer nähe zu Mt. Cook (höchster Berg Neuseelands) und ist umgeben von einer Kulisse die es aber auch in jeden Lord of the Rings Film geschafft hat. McKenzie District strotz nur so vor Schönheit. Die Seen sind dank diverser Minerale der umliegenden Gletscher unrealistisch blau, die Berge noch leicht angezuckert vom vergangenen Winter und die Lupins stehen in voller Pracht am Strassenrand. hach.
Eine Woche mit Freunden, Wanderungen, comfort Food, jeder Menge Bier und einem Abschiedsfeuerwerk. Da fiel es dann sogar mir schwer die Tür zuzusperren.
3 Stunden mit dem Auto nach Christchurch, 2 Stunden am Flughafen warten, 1 Stunde Flug nach Auckland, dort wieder 2 Stunden warten, knappe 3 Stunden nach Sydney (Sighseeing aus dem, Flugzeug, Sydney Opernhaus: check) dort wieder 2 Stunden warten und dann 11 Stunden nach Beijing...und eben kurz vor 3 Uhr morgen an diesem Tag will der mir tatsächlich Haferschleim mit Schrimps und Krabbenfleisch andrehen... ach China, wir werden so viel Spaß zusammen haben. Endlich wieder Supertramp.
So long...
Sonntag, 8. Dezember 2013
Katze.
Reisen bedeutet ja auch immer neues auszuprobieren. Als ich im Juli 2011 von München los bin gab es einige Dinge die ich nicht so recht verstanden habe, Warum essen Menschen Tofu wenns doch Gelbwurst gibt? Warum wollen Menschen schnorcheln und tauchen wo doch jeder weiß, dass Fische gefährlich sind? Was ist der Unterschied zwischen Hinduismus und Buddhismus? und eben auch Warum mögen Menschen Katzen?
Katzen und ich waren von jeher eine tragische Geschichte. Erst war ich auf die Biester allergisch und dann mochte ich sie nicht. Arrogante kleine Wannabe Hunde die nur kommen wenns sie was wollen und wenn sie was nicht wollen zerkratzen sie einem das Gesicht. So zumindest meine Theorie.
Dann kam Port Chalmers und der Herbstag an dem sich diese schwarze Katze in mein Leben schlich.
Seit diesem Tag hat sie mich aufgeheitert, zum lachen gebracht, mich zu tode genervt (wer morgens um 4 in nen Puzzlekarton pinkelt muss einen an der Waffel haben) und viel Zeit mit mir verbracht (wohl mehr als irgendwer sonst in Neuseeland) Kurz gesagt, meine beste Freundin. Und auch wenn ich heilfroh bin endlich diesen uuuunglaublich langweiligen Ort verlassen zu können, werde ich sicher ein bisschen Pipi in den Augen haben wenn ich sie heute das letzte mal streichel und sie mich mit ihren riesigen Augen anstarrt und nicht genau weiß, dass dies das letzte mal sein wird. Pfiad di Katze.
(An dieser Stelle, sie war davor eine streunende Katze und unsere Nachmieterin, eine wirklich nette ältere Dame, freut sich schon sehr die Katze zu "übernehmen")
Next stop: Twizel.
So long...
Katzen und ich waren von jeher eine tragische Geschichte. Erst war ich auf die Biester allergisch und dann mochte ich sie nicht. Arrogante kleine Wannabe Hunde die nur kommen wenns sie was wollen und wenn sie was nicht wollen zerkratzen sie einem das Gesicht. So zumindest meine Theorie.
Dann kam Port Chalmers und der Herbstag an dem sich diese schwarze Katze in mein Leben schlich.
Seit diesem Tag hat sie mich aufgeheitert, zum lachen gebracht, mich zu tode genervt (wer morgens um 4 in nen Puzzlekarton pinkelt muss einen an der Waffel haben) und viel Zeit mit mir verbracht (wohl mehr als irgendwer sonst in Neuseeland) Kurz gesagt, meine beste Freundin. Und auch wenn ich heilfroh bin endlich diesen uuuunglaublich langweiligen Ort verlassen zu können, werde ich sicher ein bisschen Pipi in den Augen haben wenn ich sie heute das letzte mal streichel und sie mich mit ihren riesigen Augen anstarrt und nicht genau weiß, dass dies das letzte mal sein wird. Pfiad di Katze.
(An dieser Stelle, sie war davor eine streunende Katze und unsere Nachmieterin, eine wirklich nette ältere Dame, freut sich schon sehr die Katze zu "übernehmen")
Next stop: Twizel.
So long...
Sonntag, 24. November 2013
Delfine, Teekannen und ein Gypsy.
Alles hat ein Ende nur die Wurst hat zwei. Zwei verbleibende Abenteuer gab es noch in Neuseeland.
Eins davon: Curio Bay. Ein quasi Geheimtipp im wilden Süden Neuseelands. Man munkelt es gäbe eine Bucht in der die kleinsten und seltensten Delfine der Welt rumplanschen (Hector-Delfin).In der Theorie kann man wahlweise mit ihnen surfen gehen oder einfach nur rumschwimmen. In der Praxis war das Wasser (18 Grad) arschkalt, der Himmel grau und die Delfine nicht zu sehen. Ok, das ist die halbe Wahrheit, es gab einige Finnen zu sehen aber mehr war auch nicht. Nach den tollen Mekong Delfinen in Kratie, dem Buckelwal-desaster in Tonga und jetzt diesem faux-pas kann mich das maritime leben erstmal gern haben.
Zum Glück gibt es in den Catlins (so nennt man den Küstenstreifen zwischen Dunedin und Invercargill) allerdings noch mehr zu sehen. Neben Blowholes und Wasserfällen (zu hauf gesehen und deswegen ausgelassen) gibt es auch eine handvoll Menschen mit eigentümlichen Hobbys.
Ein Teekannenland, ein Puppenhaus in groß und der herrlich verrückte Gypsy Bus haben die Delfinentränen schnell trocknen lassen und die Sonne kam dann auch irgendwann raus.
Next stop: Twizel, Abschied feiern, Sterne kucken, Mt Cook anstarren und den Van verkaufen.
So long...
Eins davon: Curio Bay. Ein quasi Geheimtipp im wilden Süden Neuseelands. Man munkelt es gäbe eine Bucht in der die kleinsten und seltensten Delfine der Welt rumplanschen (Hector-Delfin).In der Theorie kann man wahlweise mit ihnen surfen gehen oder einfach nur rumschwimmen. In der Praxis war das Wasser (18 Grad) arschkalt, der Himmel grau und die Delfine nicht zu sehen. Ok, das ist die halbe Wahrheit, es gab einige Finnen zu sehen aber mehr war auch nicht. Nach den tollen Mekong Delfinen in Kratie, dem Buckelwal-desaster in Tonga und jetzt diesem faux-pas kann mich das maritime leben erstmal gern haben.
Zum Glück gibt es in den Catlins (so nennt man den Küstenstreifen zwischen Dunedin und Invercargill) allerdings noch mehr zu sehen. Neben Blowholes und Wasserfällen (zu hauf gesehen und deswegen ausgelassen) gibt es auch eine handvoll Menschen mit eigentümlichen Hobbys.
Ein Teekannenland, ein Puppenhaus in groß und der herrlich verrückte Gypsy Bus haben die Delfinentränen schnell trocknen lassen und die Sonne kam dann auch irgendwann raus.
Next stop: Twizel, Abschied feiern, Sterne kucken, Mt Cook anstarren und den Van verkaufen.
So long...
Montag, 18. November 2013
In China essen sie Hunde
Sodala,
das chinesische Regime (darf man das so überhaupt sagen?) ist mindestens so effizent/bürokratisch wie das deutsche. Die chinesische Botschaft in Wellington gibt auf Ihrer Webseite 4 Tage für die Bearbeitung und Rücksendung des Visas an und man höre und staune: DAS STIMMT!
Deswegen möchte ich heute einmal ein bisschen über Visas reden und wie man die bekommt und wann man die braucht. Als Europäer ist man ja ein wenig verwöhnt und kann überall in der EU einfach mit Personalausweis einreisen.
In der Regel ist es total einfach weil es fast überall ein VOA (Visa on arrival) gibt, sprich aus dem Flieger fallen, Geld bezahlen, Stempel in den Reisepass geknallt und dann nach meist 30 Tagen sollte man das Land wieder verlassen... Wenn man nach 30 Tagen immer noch im selben Land ist wird das spätestens am Flughafen zu Problemen führen. Von einer Geldstrafe (5€-100€ pro überzogenen Tag) bis hin zum Wiedereinreiseverbot gibt es so ziemlich alles (Eine Reisebekannter der mit seinem Radl von Stockholm nach Singapur geradelt ist(!) wurde z.B in Tajikistan vom Radl gezogen und ausser Landes gefahren weil er sein Transitvisa ein wenig ausgedehent hatte...)
Falls man jetzt einmal länger an einem Ort bleiben möchte bleibt einem der Gang zur Botschaft des jeweiligen Landes nicht erspart. Das ist normalerweise auch unproblematisch. Man bezahlt ein wenig mehr, bekommt einen lustigen Aufkleber in den Pass und gut.
Und dann kann mans natürlich noch ein wenig übertreiben. So wie eben China. Für China durfte ich folgendes erledigen: einen 4-seitigen Antrag ausfüllen (in dem unter anderem gefragt wurde was meine Mutter denn beruflich macht!?) Ein- und Ausreiseflug buchen und drucken, einen kompletten Reiseplan mit Tagesangaben in den jeweiligen Städten (natürlich unter Nennung der jeweilgen Hostels inkl. Adresse & Telefonnummer), ein aktuelles Passbild, eine Bestätigung der Aufenthaltsgenehmigung für Neuseeland, $105 als Scheck und einen beschrifteten und frankierten Rückumschlag.
Aber von nix kommt auch nix und hier ist der wohl teuerste Aufkleber den ich jemals erworben habe:
Das gleiche Spielchen dürfen wir noch für Myanmar, Indien und Nepal spielen...wobei die angeblich nicht so streng sind.
Anfangs gabs auch mal den Plan über Land nach München zu kommen, da man allerdings nicht wirklich nach Pakistan will, hätte es nur die Alternative über Tajikistan-Usbekistan-Türkmenistan-Iran-Türkei gegeben. Da gibt es allerdings zwei Probleme. Engländer bekommen nur sehr schwer ein Visa für den Iran (was ein uuuunglaublich großartiges Land sein muss, die vorgefertigte Stimme in deinem/meinem Kopf erzählt nur quatsch) und man bekommt immer nur ein Visa wenn man das Visa für das nächste Land in das man ausreist schon hat! Ihr seht, alles nicht so einfach und deswegen gehts wohl von Kathmandu oder Delhi nach hause. Schade eigentlich.
So, damit wäre dann mein erster wirklich informativer Beitrag geschrieben und wenn Ihr mehr zum Thema wissen wollt weil Ihr im nächsten Urlaub z.B nach Bhutan wollt (und mich mitnehmt weil ich mir die $200/Tag fürs Visa nicht leisten kann) ---> Thorn Tree // Lonely Planet Online
das chinesische Regime (darf man das so überhaupt sagen?) ist mindestens so effizent/bürokratisch wie das deutsche. Die chinesische Botschaft in Wellington gibt auf Ihrer Webseite 4 Tage für die Bearbeitung und Rücksendung des Visas an und man höre und staune: DAS STIMMT!
Deswegen möchte ich heute einmal ein bisschen über Visas reden und wie man die bekommt und wann man die braucht. Als Europäer ist man ja ein wenig verwöhnt und kann überall in der EU einfach mit Personalausweis einreisen.
In der Regel ist es total einfach weil es fast überall ein VOA (Visa on arrival) gibt, sprich aus dem Flieger fallen, Geld bezahlen, Stempel in den Reisepass geknallt und dann nach meist 30 Tagen sollte man das Land wieder verlassen... Wenn man nach 30 Tagen immer noch im selben Land ist wird das spätestens am Flughafen zu Problemen führen. Von einer Geldstrafe (5€-100€ pro überzogenen Tag) bis hin zum Wiedereinreiseverbot gibt es so ziemlich alles (Eine Reisebekannter der mit seinem Radl von Stockholm nach Singapur geradelt ist(!) wurde z.B in Tajikistan vom Radl gezogen und ausser Landes gefahren weil er sein Transitvisa ein wenig ausgedehent hatte...)
Falls man jetzt einmal länger an einem Ort bleiben möchte bleibt einem der Gang zur Botschaft des jeweiligen Landes nicht erspart. Das ist normalerweise auch unproblematisch. Man bezahlt ein wenig mehr, bekommt einen lustigen Aufkleber in den Pass und gut.
Und dann kann mans natürlich noch ein wenig übertreiben. So wie eben China. Für China durfte ich folgendes erledigen: einen 4-seitigen Antrag ausfüllen (in dem unter anderem gefragt wurde was meine Mutter denn beruflich macht!?) Ein- und Ausreiseflug buchen und drucken, einen kompletten Reiseplan mit Tagesangaben in den jeweiligen Städten (natürlich unter Nennung der jeweilgen Hostels inkl. Adresse & Telefonnummer), ein aktuelles Passbild, eine Bestätigung der Aufenthaltsgenehmigung für Neuseeland, $105 als Scheck und einen beschrifteten und frankierten Rückumschlag.
Aber von nix kommt auch nix und hier ist der wohl teuerste Aufkleber den ich jemals erworben habe:
Das gleiche Spielchen dürfen wir noch für Myanmar, Indien und Nepal spielen...wobei die angeblich nicht so streng sind.
Anfangs gabs auch mal den Plan über Land nach München zu kommen, da man allerdings nicht wirklich nach Pakistan will, hätte es nur die Alternative über Tajikistan-Usbekistan-Türkmenistan-Iran-Türkei gegeben. Da gibt es allerdings zwei Probleme. Engländer bekommen nur sehr schwer ein Visa für den Iran (was ein uuuunglaublich großartiges Land sein muss, die vorgefertigte Stimme in deinem/meinem Kopf erzählt nur quatsch) und man bekommt immer nur ein Visa wenn man das Visa für das nächste Land in das man ausreist schon hat! Ihr seht, alles nicht so einfach und deswegen gehts wohl von Kathmandu oder Delhi nach hause. Schade eigentlich.
So, damit wäre dann mein erster wirklich informativer Beitrag geschrieben und wenn Ihr mehr zum Thema wissen wollt weil Ihr im nächsten Urlaub z.B nach Bhutan wollt (und mich mitnehmt weil ich mir die $200/Tag fürs Visa nicht leisten kann) ---> Thorn Tree // Lonely Planet Online
Montag, 11. November 2013
Frühling.
Achja, so schön ist der Frühling! Nicht! Die unten zu sehenden Bilder sind jetzt schon über ne Woche alt und ich bin mir inzwischen nicht mehr so sicher ob die Sonne noch hinter all diesem grau existiert. Stimmungsmäßig eher Herbst als Frühling, auf der anderen Seite bleibt so sehr viel Zeit zum planen. In nicht mal 4 Wochen geht es ja endlich weiter. Neuseeland ist ein tolles Land um es zu bereisen, hier zu leben ist eine andere Geschichte. Aber das erzähl ich nochmal ausführlicher. Ich geh jetzt zurück ins Bett und warte bis Sommer.
So long...
So long...
Abonnieren
Posts (Atom)




























































