Vang Vieng. Die letzten knapp 3 Monate habe ich unendlich viele Reisende mit Tubing T-Shirts gesehen. Mit den meisten hätte und hab ich nicht geredet weil unsymphatisch. Dann allerdings habe ich eine handvoll Leute getroffen die mir Tubing erklärt haben und schlussendlich hab ich mich auch dazu hinreißen lassen. Stell Dir vor Du stehst bei 34 Grad (Sonne!) in einer Bergkulisse ähnlich unserer bayrischen Berge, auf der Anlage läuft gerade Gui Boratto und Du öffnest Dein erstes Bier mit Blick auf einen wunderschönen Fluss. Nach der ersten Bar schmeisst man sich dann in einen Traktorreifen und paddelt zur nächsten Bar (Fließgeschwindigkeit des Flusses: Isar bei Hochwasser!) Jede Bar ist ein neuer Spielplatz für Erwachsene, Sprungbretter, Schaukeln, Mud Volleyballfelder, Swings, RIESENSWINGS und am Ende natürlich die Slide of Death. Hat den Namen nicht ganz zu unrecht. Einige sind hier bereits gestorben.... nichts desto trotz haben es fünf Jungs unserer Truppe ausprobiert. Ich natürlich auch und god damn, einmal und nie wieder. Man brettert also eine wirklich steile Rutsche hinunter die am Ende einen dermaßenen Kick hat, dass es einen locker 5-6 Meter durch die Luft schießt und man schlussendlich relativ unsanft auf dem Wasser landet. Größte Herausforderung: Schnell auftauchen, umschauen und zum Ufer paddeln.
Alles in allem, Tubing: geile Scheiße! Man sollte nur darauf achten nicht zu betrunken zu sein, es sind dieses Jahr bereits 18 Leute gestorben, deswegen hatten wir die goldene ein Drink-ein Wasser-Regel und unsere komplette Gruppe von 15 Leuten hat meinen Geburtstag überlebt.
Man kann in Vang Vieng allerdings noch viel mehr machen: Caving, Climbing, Biking, Hiking, Kayaking, etc.pp.Wir waren noch bei den Caves, der blauen Lagune und Kayaken. Also wenn Ihr mal in der nähe sein solltet: anschauen!
Dann eine weitere Minivan Lovestory. Nachdem ein paar abreisen mussten waren wir nur noch 7 Leute und hatten die schlaue Idee einen Minivan zu mieten. In unseren Köpfen: Klimanlage, weder zu kalt noch zu warm, Musik die wir mögen, viel Platz... hat alles nicht geklappt und es waren knapp 7 Stunden gehüpfe und geholper bis Luang Prabang. Allerdings entschädigte die Aussicht.
Heute waren wir dann noch beim Kuang-Si Wasserfall und als ich dort oben saß, genüsslich in mein Chicken Baguette gebissen hab und eine Zigarette geraucht hab, hatte ich ein bisschen Mitleid mit Euch allen, die ihr wohl gerade im Büro sitzt und bei 16 Grad in den bayrischen Himmel kuckt ;))
Die Bestrafung kam prompt: Blutegel! Ich, ganz Held der Natur, hab diese natürlich sofort abgezogen was zu einer ganz netten Wunde führte und als ich dann noch eine Esstellergroße Spinne entdeckt hab, wär ich auch gern ins Büro geflüchtet... Ok, das war gelogen, aber eindrucksvoll sind diese Tierchen schon. Die Locals nennen sie Elephant Spiders.
Ich geh dann mal Käsekuchen essen und schicke mind. 12 der vorherrschenden 35 Grad nach München!
So long...
Donnerstag, 29. September 2011
Mittwoch, 21. September 2011
Wasser- und Bierfälle
Pakse:
zweitgrößte Stadt in Laos mit ca. 90.000 Einwohnern. verschlafen. klein. und um 23 Uhr macht hier alles per Gesetz zu.Glücklicherweise konnte ich ein paar Wiesnbegeisterte finden und pünktlich um 17 Uhr (12 Uhr bayrischer Zeit) das erste Bier mit den feierlichen Worten O`zapft is öffnen. Hat zwar keiner verstanden, macht aber auch nichts. Bier ist eine internationale Sprache.
Nach einem durchaus gelungenen Wiesnauftakt sind wir dann am nächsten Tag mit 4 Rollern Richtung Bolaven Plateau (Hochebene auf 1200 Metern) gefahren um mal wieder Wasserfälle zu kucken. Wieder einmal schlammige, rutschige Wege und Unterarm dicke Spinnweben durch die man sich kämpfen muss.
Der erste Wasserfall namens Tad Champee so mittel beeindruckend, allerdings war der Zustieg durchaus interessant. Tad Fane hingegen, god damn, genial. Ein 120 Meter hoher Wasserfall der einfach aus dem nichts kommt (siehe Bilder) umgeben von Dschungel, Dschungel und nochmals Dschungel ist es mir ein Rätsel wie der jemals entdeckt wurde.
Am selben Abend gings dann via VIP Sleeper Bus in die Hauptstadt Laos. Vientiane. Wer den Blog aufmerksam verfolgt rechnet sicher gleich mit einer haarsträubenden Busgeschichte... allerdings muss ich da enttäuschen. Es war der Himmel. Gemütlich, wohl temperiert, es wurden Wasser und Blueberry Cakes gereicht und somit stand dem 11 Stunden Schlafmarathon nichts im wege. Herrlich.
Man könnte vermuten, dass es in der Hauptstadt eines Landes viel zu erleben gibt. Leider nein. Deswegen haben wir uns die Zeit mit All you can eat Pizza, Indischen Essenund Rotis vertrieben. Ein kleiner Ausritt mit den Rollern war dann aber doch noch drin. Friendship Bridge. Dort könnte man nach Thailand fahren, klingt unspannend, war es auch. Deswegen geht es morgen weiter nacht Vang Vieng. Klettern, Kajaken und nicht zuletzt meinen Geburtstag beim Tuben feiern.
So long...
P.S. Bowling ist hier Volkssport!
zweitgrößte Stadt in Laos mit ca. 90.000 Einwohnern. verschlafen. klein. und um 23 Uhr macht hier alles per Gesetz zu.Glücklicherweise konnte ich ein paar Wiesnbegeisterte finden und pünktlich um 17 Uhr (12 Uhr bayrischer Zeit) das erste Bier mit den feierlichen Worten O`zapft is öffnen. Hat zwar keiner verstanden, macht aber auch nichts. Bier ist eine internationale Sprache.
Nach einem durchaus gelungenen Wiesnauftakt sind wir dann am nächsten Tag mit 4 Rollern Richtung Bolaven Plateau (Hochebene auf 1200 Metern) gefahren um mal wieder Wasserfälle zu kucken. Wieder einmal schlammige, rutschige Wege und Unterarm dicke Spinnweben durch die man sich kämpfen muss.
Der erste Wasserfall namens Tad Champee so mittel beeindruckend, allerdings war der Zustieg durchaus interessant. Tad Fane hingegen, god damn, genial. Ein 120 Meter hoher Wasserfall der einfach aus dem nichts kommt (siehe Bilder) umgeben von Dschungel, Dschungel und nochmals Dschungel ist es mir ein Rätsel wie der jemals entdeckt wurde.
Am selben Abend gings dann via VIP Sleeper Bus in die Hauptstadt Laos. Vientiane. Wer den Blog aufmerksam verfolgt rechnet sicher gleich mit einer haarsträubenden Busgeschichte... allerdings muss ich da enttäuschen. Es war der Himmel. Gemütlich, wohl temperiert, es wurden Wasser und Blueberry Cakes gereicht und somit stand dem 11 Stunden Schlafmarathon nichts im wege. Herrlich.
Man könnte vermuten, dass es in der Hauptstadt eines Landes viel zu erleben gibt. Leider nein. Deswegen haben wir uns die Zeit mit All you can eat Pizza, Indischen Essenund Rotis vertrieben. Ein kleiner Ausritt mit den Rollern war dann aber doch noch drin. Friendship Bridge. Dort könnte man nach Thailand fahren, klingt unspannend, war es auch. Deswegen geht es morgen weiter nacht Vang Vieng. Klettern, Kajaken und nicht zuletzt meinen Geburtstag beim Tuben feiern.
So long...
P.S. Bowling ist hier Volkssport!
Samstag, 17. September 2011
don`t be a Frodo, be a Sam!
Von Battambang wurde mal richtig Geld investiert (19$, der Bus hätte 5$ gekostet) um nach Siem Reap zu kommen. Totally worth it. Eine 7 Stunden Bootsfahrt auf der alles geboten war. Wasserstraßen die meiner Meinung nach unpassierbar waren, unglaubliche viele Insekten (Arachnophobie my ass), Floating Villages und ein Sonnendeck für mich allein.
Und dann Siem Reap. Die Stadt Angkor Wats. und äh, ja was sonst eigentlich?! Nach einer Nacht in einem rein japanischen Guesthouse (ja mei die hatten eben ne Kletterwand im GH) im Stadtzentrum, bin ich dann ins Berlin-Angkor Guesthouse (ein wenig außerhalb, super Essen, perfekte Zimmer und nein, das ist kein Werbefilm) gezogen. In der Stadt selbst hält man es nicht aus. Pentranter als in Bangkok (TUKTUKFahrer) und lauter als auf PhiPhi (Pub Street).
Nach einer relativ kurzen Nacht klingelte um 4.15(!!!!!!!!) Uhr mein Wecker, ein kurzer Blick aus dem Fenster überzeugte mich aber davon, dass es in der Regenzeit sehr schwer ist einen Sonnenaufgang zu erleben. Also noch bis 7 Uhr geschlafen und dann auf dem Radl zu den Tempeln..
Und ja, das ist beeindruckend, allerdings eher Ta Phrom als Angkor Wat. Zum Verständnis:Angkor Wat ist nur ein Tempel. Im Umkreis von 40 Kilometern gibt es mehr Tempelanlagen als Menschen auf der Welt. Fast. Nach der langen und kurzen Tour, gefühlten 100 Tempeln und vielen Mückenstichen (Zefix, warum vergess ich immer des Mückenspray?) hat sichs dann mein Radl auch nochmal überlegt. Also die Sache mit dem fahren. Zum Glück war sofort ein hilfsbereiter Polizist zur Stelle. Ob er mich heimbringen könne? Freile! Also inkl. Radl auf einen Roller(!) und zurück ins Guesthouse. Was mein Freund und Helfer allerdings unerwähnt ließ waren die 4$ Transportkosten, aber für ein Polizeitaxi wars mir des wert!
Dann sollte es weiter gehen nach Kratie, die letzten Süßwasserdelfine der Welt kucken.
Der Bus wär eigentlich um 5.30 Uhr gefahren, Pick up sollte um 5 Uhr sein, ich war um 4.30 Uhr wach. Pick up kam nicht, Bus verpasst, alternative Busse genommen um mitten im nirgendwo anzukommen. Dort ne Stunde gewrtet und dann weiter. zumindest für ne Stunde. Dann war der Bus hinüber. Nach 12 Stunden war ich dann aber doch in Kratie.
und das war erst der Auftakt für eine Neverending Buslovestory... Kratie - Banlung. 7 Stunden mit 23 Leuten, Motorrädern und Hühnern im Minivan. Fußraum: nicht vorhanden, da dort Reissäcke? gelagert waren und die Straße war mehr ein großes Schlagloch.
In Banlung dann im 700000 Jahre alten Vulkansee geschwommen und Wasserfälle gekuckt. Die Rollerfahrt war durchaus interessant. Schlamm, Wasser und rutschig wie sonst was. Wir waren inzwischen 6 Leute und ein Roller (nur rein zufällig von einer Frau gesteuert) hat sich an diesem Tag 5 mal flach gelegt. Zum Glück ist nichts weiter passiert. Am Ende des Tages hatten 4 von 6 Leuten Verletzungen. Ich war nicht dabei.
Nächste Busfahrt: Banlung - Don Det. Wer hätte gedacht, dass man für 80 Kilometer 10 Stunden brauchen kann? Die Fahrt war soweit ok, nur der Motobike Transfer zum anderen Bus im schlimmsten Monsunregen inkl. Rucksack ließ mich und meine Mitreisenden kurz zucken.
Auf Don Det gabs dann eigentlich nichts weiter, weswegen wir dann auch nach 3 Nächten weiter nach Pakse sind. Und genau da sitz ich im Moment.
Und Ihr sitzt wahrschienlich schon vor dem Bierzelt und wartet auf die 3 magischen Worte.
In diesem Sinne: O`zapft is!
So long...
P.S. neues Lieblingsessen: Fresh Spring Rolls. delicious. Tierlistenerweiterung: Süßwasserdelfine, Skorpione, Riesen Tausendfüssler
Und dann Siem Reap. Die Stadt Angkor Wats. und äh, ja was sonst eigentlich?! Nach einer Nacht in einem rein japanischen Guesthouse (ja mei die hatten eben ne Kletterwand im GH) im Stadtzentrum, bin ich dann ins Berlin-Angkor Guesthouse (ein wenig außerhalb, super Essen, perfekte Zimmer und nein, das ist kein Werbefilm) gezogen. In der Stadt selbst hält man es nicht aus. Pentranter als in Bangkok (TUKTUKFahrer) und lauter als auf PhiPhi (Pub Street).
Nach einer relativ kurzen Nacht klingelte um 4.15(!!!!!!!!) Uhr mein Wecker, ein kurzer Blick aus dem Fenster überzeugte mich aber davon, dass es in der Regenzeit sehr schwer ist einen Sonnenaufgang zu erleben. Also noch bis 7 Uhr geschlafen und dann auf dem Radl zu den Tempeln..
Und ja, das ist beeindruckend, allerdings eher Ta Phrom als Angkor Wat. Zum Verständnis:Angkor Wat ist nur ein Tempel. Im Umkreis von 40 Kilometern gibt es mehr Tempelanlagen als Menschen auf der Welt. Fast. Nach der langen und kurzen Tour, gefühlten 100 Tempeln und vielen Mückenstichen (Zefix, warum vergess ich immer des Mückenspray?) hat sichs dann mein Radl auch nochmal überlegt. Also die Sache mit dem fahren. Zum Glück war sofort ein hilfsbereiter Polizist zur Stelle. Ob er mich heimbringen könne? Freile! Also inkl. Radl auf einen Roller(!) und zurück ins Guesthouse. Was mein Freund und Helfer allerdings unerwähnt ließ waren die 4$ Transportkosten, aber für ein Polizeitaxi wars mir des wert!
Dann sollte es weiter gehen nach Kratie, die letzten Süßwasserdelfine der Welt kucken.
Der Bus wär eigentlich um 5.30 Uhr gefahren, Pick up sollte um 5 Uhr sein, ich war um 4.30 Uhr wach. Pick up kam nicht, Bus verpasst, alternative Busse genommen um mitten im nirgendwo anzukommen. Dort ne Stunde gewrtet und dann weiter. zumindest für ne Stunde. Dann war der Bus hinüber. Nach 12 Stunden war ich dann aber doch in Kratie.
und das war erst der Auftakt für eine Neverending Buslovestory... Kratie - Banlung. 7 Stunden mit 23 Leuten, Motorrädern und Hühnern im Minivan. Fußraum: nicht vorhanden, da dort Reissäcke? gelagert waren und die Straße war mehr ein großes Schlagloch.
In Banlung dann im 700000 Jahre alten Vulkansee geschwommen und Wasserfälle gekuckt. Die Rollerfahrt war durchaus interessant. Schlamm, Wasser und rutschig wie sonst was. Wir waren inzwischen 6 Leute und ein Roller (nur rein zufällig von einer Frau gesteuert) hat sich an diesem Tag 5 mal flach gelegt. Zum Glück ist nichts weiter passiert. Am Ende des Tages hatten 4 von 6 Leuten Verletzungen. Ich war nicht dabei.
Nächste Busfahrt: Banlung - Don Det. Wer hätte gedacht, dass man für 80 Kilometer 10 Stunden brauchen kann? Die Fahrt war soweit ok, nur der Motobike Transfer zum anderen Bus im schlimmsten Monsunregen inkl. Rucksack ließ mich und meine Mitreisenden kurz zucken.
Auf Don Det gabs dann eigentlich nichts weiter, weswegen wir dann auch nach 3 Nächten weiter nach Pakse sind. Und genau da sitz ich im Moment.
Und Ihr sitzt wahrschienlich schon vor dem Bierzelt und wartet auf die 3 magischen Worte.
In diesem Sinne: O`zapft is!
So long...
P.S. neues Lieblingsessen: Fresh Spring Rolls. delicious. Tierlistenerweiterung: Süßwasserdelfine, Skorpione, Riesen Tausendfüssler
Sonntag, 4. September 2011
Sihanoukville - Battambang
Ich mag Kinder. wirklich. Vorallem wenn es sich um 3 Jahre alte asiatische Mädchen handelt die sich tiefschlafend an deine Finger klammern und zufrieden glucksen. Toller Moment. Die restlichen 13 Stunden Busfahrt waren mehr so: AirCon bei 13 Grad, Kambodschanische Karaoke Musik in einer Lautstärke, dass nicht mal meine WESC dagegen ankamen, undichte Fenster (herrlich in der Regenzeit) und nichts zu Essen. Ich weiß, meine Reisen klingen meist nicht so erfreulich, ich sitz trotzdem immer mit einem riesen grinsen im Bus/Van/Boot/Flugzeug weil man nur kurz aus dem Fenster schaut und jedes mal wieder ins staunen kommt. Asien, ich mag dich.
Nachdem ich in Battambang angekommen war hat mich Kim (der beste TUKTUK Fahrer der Welt) zu einem sehr guten Hostel gebracht (2$/Nacht). Ich: sofort ins Bett. Der nächste Tag lässt sich leider nur in Stichpunkten zusammen fassen weil so viel schreiben kann ich gar nicht wie es geil war.
Stadtrundfahrt inkl. Architektur und Monumente, Bamboobahn, unglaublich entzückende Kinder, pinke Dragonfruit, Swingbridge, Tempel (150 Jahre älter Angkor), Mittagsschläfchen in der Hängematte, riesige Fledermäuse, Weingut (pfui deife #Rotwein), Reisfelder, Killing Caves, Bat Cave (unserer Fahrer hatte von einer MILLIARDE Fledermäusen gesprochen die pünktlich um 17.40 starten, da hab ich ihn belächlelt und auf vielleicht 1000 Fledermäuse gehofft. God damn, es waren eine Milliarde Fledermäuse, unvorstellbar. Ein Video kommt sobald ich mal eine schneller Internvetverbindung hab) dazwischen immer wieder bei Straßenständen angehalten und lustiges Obst gegessen. nach 10 Stunden TUKTUK sind wir dann ins Hostel gefallen und bei einem gemütlichen Anchor den Tag ausklingen lassen... wär ein schönes Ende. Allerdings sind wir noch ein bisschen unterwegs gewesen, erst im Riverside Balcony. Ein wunderschöner Holzbalkon bei dem man leicht denken könnte man sitzt mitten im Dschungel und danach auf eine Local Party. Der Kambodschaner versteht unter tanzen was komplett anderes. Selten so viel Spaß auf einer "Party" gehabt. Einer der perfektesten Tage bis jetzt was nicht zuletzt an Kim lag. Kim, der Gott der Schotterpisten, Meister des TUKTUK fahrens, König der schlechten Witze und überhaupt. Super Kerl.
So Long...
P.S. In Kambodscha wird alles gegessen. Schlangen, Frösche, Ratten, Spinnen, Käfer, Innerein und Fledermäuse. und für alles gilt "Taste like chicken" außer die Fledermäuse, die sollen besser sein.
Wer in jemals in Kambodscha ist, auf nach Battambang, Kontakt zu Kim aufnehmen (Kim_chhaya@yahoo.com) und ab dafür!
Nachdem ich in Battambang angekommen war hat mich Kim (der beste TUKTUK Fahrer der Welt) zu einem sehr guten Hostel gebracht (2$/Nacht). Ich: sofort ins Bett. Der nächste Tag lässt sich leider nur in Stichpunkten zusammen fassen weil so viel schreiben kann ich gar nicht wie es geil war.
Stadtrundfahrt inkl. Architektur und Monumente, Bamboobahn, unglaublich entzückende Kinder, pinke Dragonfruit, Swingbridge, Tempel (150 Jahre älter Angkor), Mittagsschläfchen in der Hängematte, riesige Fledermäuse, Weingut (pfui deife #Rotwein), Reisfelder, Killing Caves, Bat Cave (unserer Fahrer hatte von einer MILLIARDE Fledermäusen gesprochen die pünktlich um 17.40 starten, da hab ich ihn belächlelt und auf vielleicht 1000 Fledermäuse gehofft. God damn, es waren eine Milliarde Fledermäuse, unvorstellbar. Ein Video kommt sobald ich mal eine schneller Internvetverbindung hab) dazwischen immer wieder bei Straßenständen angehalten und lustiges Obst gegessen. nach 10 Stunden TUKTUK sind wir dann ins Hostel gefallen und bei einem gemütlichen Anchor den Tag ausklingen lassen... wär ein schönes Ende. Allerdings sind wir noch ein bisschen unterwegs gewesen, erst im Riverside Balcony. Ein wunderschöner Holzbalkon bei dem man leicht denken könnte man sitzt mitten im Dschungel und danach auf eine Local Party. Der Kambodschaner versteht unter tanzen was komplett anderes. Selten so viel Spaß auf einer "Party" gehabt. Einer der perfektesten Tage bis jetzt was nicht zuletzt an Kim lag. Kim, der Gott der Schotterpisten, Meister des TUKTUK fahrens, König der schlechten Witze und überhaupt. Super Kerl.
So Long...
P.S. In Kambodscha wird alles gegessen. Schlangen, Frösche, Ratten, Spinnen, Käfer, Innerein und Fledermäuse. und für alles gilt "Taste like chicken" außer die Fledermäuse, die sollen besser sein.
Wer in jemals in Kambodscha ist, auf nach Battambang, Kontakt zu Kim aufnehmen (Kim_chhaya@yahoo.com) und ab dafür!
Abonnieren
Posts (Atom)